Jeder kennt das Bild der Wohnung, wenn man sich mehrere Tage nicht um das Putzen gekümmert hat. Staub sammelt sich auf allen flachen Flächen und besonders gerne auf dem Boden, versteckt in allen Ecken. Da meistens die Zeit fehlt den Boden nass zu wischen, nimmt man einfach den Staubsauger. Jedoch kostet auch diese Art von Putzen relativ viel Zeit: Der Staubsauger bedient sich schließlich nicht von selber. Heutzutage kann das aber passieren, schließlich sind bereits viele Modelle der Staubsauger Roboter auf dem Markt. Doch können diese wirklich mit den Staubsaugern mithalten, welche man mit der Hand bedient?
Die Technik entwickelt immer mehr Geräte, die der Hausfrau ein einfacheres Leben machen sollen. So auch der elektrische Staubsauger Roboter. Dieses kleine ‘Haustier’ saugt automatisch die Wohnung oder das Haus, findet immer wieder zu dem Startplatz zurück und macht wenig Lärm so wie wenig Arbeit. Jedoch muss man sagen, dass dieser Staubsaugerroboter im Vergleich zu einem normalen Sauger kein Konkurrent ist. Das Saugen wird zwar vom Roboter verrichtet, jedoch kann dieser wegen seiner Größe nicht in allen Ecken und an allen Stellen gründlich saugen. So bleibt immer noch Staub auf dem Boden übrig. Zudem kann der kleine Roboter auch keine anderen Flächen saugen, als den Boden. Das ist ein klarer Nachteil.
Dyson Staubsauger
Wer sich das Staubsaugen nicht unnötig kompliziert und anstrengend machen möchte, der hat mit einem Dyson Staubsauger eine richtige Wahl getroffen. Der Dyson ist kompakt, handlich und gründlich. Er verfährt wie ein normaler Sauger, ist aber mehr effektiv. Den Dyson zeichnet eine Bodendüse aus. Außerdem muss man hier nicht ständig den Beutel wechseln, der Sauger saugt ohne Beutel und trotzdem sehr genau und sauber.
So werden alle Ecken, Flächen und Böden sauber, zwar nicht von Zauberhand, wie mit dem Roboter, jedoch sehr gründlich und effektiv.
Mahr Infos zu verschiedenen Staubsaugerrobotern in der Praxis bekommen Sie bei: Eliterator (Modell mit Videokamera), Caschy, der einen Vorwerk getestet hat, und gizmodo.
Foto: Eirik Newth / Flickr CC
